Der BMI ist ein international akzeptiertes Mess-System.
Wie berechne ich meinen BMI?
1. Wiegen und Gewicht in Kilogramm notieren
2. Körpergrösse in Metern messen
3. Multiplizieren: Körpergröße x Körpergröße
4. Dividieren: Gewicht durch das Ergebnis von 3. teilen
Beispiel: Größe 1,70 m, Gewicht 65 kg
65 : (1,70 m im Quadrat) = 22,4 BMI
Wie berechne ich meinen BMI?
1. Wiegen und Gewicht in Kilogramm notieren
2. Körpergrösse in Metern messen
3. Multiplizieren: Körpergröße x Körpergröße
4. Dividieren: Gewicht durch das Ergebnis von 3. teilen
Beispiel: Größe 1,70 m, Gewicht 65 kg
65 : (1,70 m im Quadrat) = 22,4 BMI
Fachleute und Laien sind sich einig: nach dem Ende einer Diät besteht die Gefahr, rasch wieder zuzunehmen und das Ausgangsgewicht sogar noch zu übertreffen. Bildlich symbolisiert wird dieses Auf und Ab, das viele Menschen kennen, die häufig Diäten machen, mit Funktion und Bewegung eines Jojos.
Der Jojo-Effekt hat folgende Ursache: der Körper stellt sich sehr schnell auf das Hungern ein. Er passt seinen Kalorienverbrauch der Diät an. Das sicherte unseren Vorfahren in schlechten Zeiten das Überleben. Viel länger braucht der Körper aber, um sich wieder an normale Kalorienmengen zu gewöhnen. Experten haben herausgefunden, dass der Mensch noch acht Wochen nach einer Diät weniger Energie verbraucht als vorher.
Der Jojo-Effekt tritt also umso deutlicher auf, je niedriger die Kalorienmenge ist, die man sich bei einer Diät zugesteht.
Der Jojo-Effekt hat folgende Ursache: der Körper stellt sich sehr schnell auf das Hungern ein. Er passt seinen Kalorienverbrauch der Diät an. Das sicherte unseren Vorfahren in schlechten Zeiten das Überleben. Viel länger braucht der Körper aber, um sich wieder an normale Kalorienmengen zu gewöhnen. Experten haben herausgefunden, dass der Mensch noch acht Wochen nach einer Diät weniger Energie verbraucht als vorher.
Der Jojo-Effekt tritt also umso deutlicher auf, je niedriger die Kalorienmenge ist, die man sich bei einer Diät zugesteht.
"In der Gruppe hatte ich das Gefühl, mit meiner Essstörung wohin zu gehören. Das hat mir den Rahmen gegeben, gut arbeiten zu können", berichtet eine Teilnehmerin einer Gruppe mit Frauen zwischen 25 und 35 Jahren.
"Die Gruppentherapie hat mich aus der Isolation herausgeführt und wieder unter andere Menschen gebracht. Die Erfahrung, dass man von anderen nicht verurteilt wird, hat mein Vertrauen zu anderen Menschen und über diesen Weg zu mir selbst verstärkt. Ich durfte teilnehmen am Leben und an den Schwierigkeiten der anderen in der Gruppe", schildert eine Teilnehmerin einer Gruppe 35 bis 45-jähriger Frauen.
"Die Gruppentherapie hat mich aus der Isolation herausgeführt und wieder unter andere Menschen gebracht. Die Erfahrung, dass man von anderen nicht verurteilt wird, hat mein Vertrauen zu anderen Menschen und über diesen Weg zu mir selbst verstärkt. Ich durfte teilnehmen am Leben und an den Schwierigkeiten der anderen in der Gruppe", schildert eine Teilnehmerin einer Gruppe 35 bis 45-jähriger Frauen.
Nein, zumindest nicht für Versicherte einer gesetzlichen Krankenversicherung, egal ob freiwillig oder pflichtversichert. In den meisten Fällen übernimmt hier nämlich die Krankenkasse die Kosten für die Einzel- und Gruppentherapie sowie für den Ernährungsberatungskurs.
Anders sieht es bei Privatversicherten aus: hier gibt es Einschränkungen und häufig muss die Behandlung selbst bezahlt werden. Die Kosten für jede Einzel- und für jede Gruppensitzung betragen derzeit 29,14 €.
Die Teilnahme an der Eltern- und Familiengruppe kostet pro Abend 30.- €, unabhängig von der Anzahl der teilnehmenden Familienmitglieder.
Anders sieht es bei Privatversicherten aus: hier gibt es Einschränkungen und häufig muss die Behandlung selbst bezahlt werden. Die Kosten für jede Einzel- und für jede Gruppensitzung betragen derzeit 29,14 €.
Die Teilnahme an der Eltern- und Familiengruppe kostet pro Abend 30.- €, unabhängig von der Anzahl der teilnehmenden Familienmitglieder.
Zum Erstgespräch müssen gesetzlich Versicherte die Krankenkassenkarte mitbringen. Beim Ausfüllen des Bogens mit den persönlichen Angaben muss nämlich die Krankenkasse sowie die eigene Versicherungsnummer eingetragen werden. Nicht nötig ist ein Überweisungsschein. Es ist auch keine Praxisgebühr zu bezahlen.
Es gibt Gruppen für verschiedene Altersstufen: eine Gruppe mit Jugendlichen (12 bis 18 Jahre) , eine Gruppe für junge Erwachsene (18 bis 25 Jahre), eine Gruppe für 25 bis 35-Jährige, eine Gruppe für 35 bis 50-Jährige und eine Gruppe 50+.
In den Gruppen sind Menschen mit Magersucht, Bulimie und Übergewicht/Adipositas.
In der Regel sind nur Mädchen (Jugendgruppe) oder Frauen in den Gruppen. Wenn Bedarf besteht, werden jedoch auch Jungen/Männer aufgenommen.
In den Gruppen sind Menschen mit Magersucht, Bulimie und Übergewicht/Adipositas.
In der Regel sind nur Mädchen (Jugendgruppe) oder Frauen in den Gruppen. Wenn Bedarf besteht, werden jedoch auch Jungen/Männer aufgenommen.


